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Virtual Reality und Augmented Reality auf der Afterworkparty in Remscheid

 Die Teilnehmer experimentieren mit Virtual Reality und 3D-Druck in der ErlebBar

„Zukunftstrends schon heute erleben“: Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards ermöglichte es den Besuchern der Afterworkparty in Remscheid, ihre ersten Erfahrungen mit neuen Technologien wie Virtual Reality und 3D-Druck zu machen. Dazu gab es eine Diskussion zum Thema nachhaltige Geschäftsmodelle: Wie werden sie gestaltet und wie kann Digitalisierung dabei helfen?

Die Remscheider Gründerschmiede gestaltete gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum eStandards die Afterworkparty am 25.Juni in der ErlebBar in Remscheid. Die Demonstratoren der Mobilen Offenen Werkstatt verwandelten die Bar in einen Erlebnisraum, in dem die Teilnehmer spielerisch die neusten digitalen Entwicklungen kennenlernen und ausprobieren durften.

Besucher konnten ihre ersten Erfahrungen mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in den damit neu entstehenden 3D-Welten machen: Die Eindrücke der Teilnehmer wurden untereinander lebhaft diskutiert. Zudem informierte das Kompetenzzentrum eStandards über die Integration und Möglichkeiten neuster digitaler Technologien in die Arbeitswelt. Parallel dazu wurde der 3D-Druck nach dem Motto „vom Design bis zur Produktion aus einer Hand“ an einer kleinen Produktionsstraße vorgestellt und das Kernthema Standards beleuchtet.

Nachhaltige Geschäftsmodelle der Zukunft

Besondere Aufmerksamkeit bekam das Thema Nachhaltigkeit und zukünftige Geschäftsmodelle. Wirtschaftliches Wachstum geht in den meisten Fällen mit einer Steigerung des Ressourcenverbrauchs einher In einer Diskussionsrunde wurde über die Kreislaufwirtschaft als Lösungsansatz für die Entkopplung des Ressourcenverbrauchs von wirtschaftlichem Wachstum gesprochen. Denn: Die Digitalisierung öffnet mit der Kreislaufwirtschaft neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Sharing- und Pay-per-Use Angebote. Merkmal dieser Modelle ist, dass Produkte nicht in den Besitz ihrer Nutzer übergehen, sondern für die Nutzung gemietet werden. Unternehmen bleiben so im Besitz ihrer Produkte und können sie nach der Nutzenphase aufbereiten, reparieren oder ihre Materialien zurückgewinnen, anstatt sie auf den Müll zu werfen. Die Digitalisierung unterstützt diese Modelle mit der eindeutigen Identifizierung von Produkten und Kunden, z.B. über eine App im Handy der Kunden. Unternehmen erreichen in der Regel mit hochwertigeren Produkten, die besser genutzt werden, eine positivere Umweltbilanz und erhöhen die Kundenbindung.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Entwicklung einer nachhaltigen Geschäftsidee und Umsetzung eines nachhaltigen Geschäftsmodells in Ihre unternehmerische Praxis. Sprechen Sie uns an! Unser Team vom Co-Working-Space Wuppertal freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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