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Unternehmer-Fokusgruppe "Die Verbindung von Produktionssteuerung und Materialwirtschaft"

Unternehmer-Fokusgruppe "Die Verbindung von Produktionssteuerung und Materialwirtschaft"

Highlight: Hochkarätige Referenten der OPC Foundation, von SAP und Microsoft, sprechen am 21. Juli rund um das Thema OPC UA.

In unseren Unternehmer-Fokusgruppen sprechen Vertreter von jeweils sechs bis zehn Unternehmen in regelmäßigen Gesprächsrunden im Juni und Juli über ihre Erfahrungen und Pläne. Themen sind die zentralen Innovationsfelder der vernetzten Produktion und Logistik. Die Treffen sind bis auf weiteres als Online-Workshops geplant und werden von hochkarätigen Experten moderiert und mit Impulsvorträgen eingeleitet. Sofern möglich, organisieren wir im Juli auch wieder erste Präsenztermine.

Die Impulsvorträge sind öffentlich und beginnen jeweils um 14.00 Uhr. Die Vortragsthemen am 21. Juli:

Stefan Hoppe, President and Executive Director OPC Foundation, Scottsdale, USA

  • „Versprochen: Plug & Produce als sichere Interoperabilität der United Nations der Automatisierung“

Rüdiger Fritz, Director Product Management SAP Plant, Walldorf

  • „Flexible IT/OT-Konvergenz: zwingend für die Zukunftsfähigkeit! Ohne OPC UA? Eher nicht!“

Erich Barnstedt, Head of Azure Industrial IoT, Microsoft, München

  • „OPC UA bis in die Cloud und zurück!”

Industrielle Interoperabilität – gemeint als Plug & Produce zum Austausch von standardisierten Daten- und Informationen unabhängig vom Hersteller und der Branche mit integrierter Security – ist der Schlüssel für die Bewältigung der Herausforderungen in der digitalen Welt und in neuen Geschäftsmodellen. OPC UA ist ein de-facto Standard in der Automatisierung, der vom Sensor bis in ERP und Cloud (und zurück) über alle Schichten skaliert: Plug & Produce in weniger als zehn Minuten ist keine Vision, sondern Realität.

Im Anschluss an die Vorträge diskutiert die Fokusgruppe im geschlossenen Kreis.

Fokusgruppe 2
Standards für die Verbindung von Produktionssteuerung und Materialwirtschaft

Von Schnittstellen proprietärer Lösungen über Informations- und Kommunikationsstandards bis zu Open-Source-Modellen: Maßnahmen, um den Vendor-Lock-In-Effekt bei der digitalen Transformation im Mittelstand zu reduzieren.

An der automatisierten, vernetzten, standortübergreifenden Produktion und Logistik und damit verbundenen Geschäftsmodellen führt in Zukunft kein Weg vorbei. Wie ist dies mit offenen, freien Standards sicher möglich, welche Rolle spielen Big Data und Künstliche Intelligenz dabei, und was bedeutet das für das eigene Geschäft? In der Fokusgruppe wollen wir darauf gute Antworten für den Mittelstand finden.

Fordern Sie Ihre Unterlagen für die Bewerbung jetzt an:
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards, Projektbüro Hagen
c/o HAGEN.AGENTUR GmbH, Rathausstr. 2, 58095 Hagen
Nadine Stein, 02331 80999-48
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Copyriht: hp-Polytechnik GmbH

Anstehende Termine:

Aktuell sind keine Termine für diese Veranstaltung angesetzt.

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