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Digitalisierungsvorhaben auf einen Blick

Projektsteckbriefe von kleinen und mittleren Unternehmem

Brunner: Wettbewerbsfaktor Energiedatenmanagement

Die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz ist ein kontinuierlicher Prozess, der ständig neue Ideen benötigt. Die Hans Brunner GmbH möchte weiterer Einsparpotenziale zur Steigerung der Energieeffizienz identifizieren und bestehende Energieverbräuche kontinuierlich monitoren. Ziel ist es, mittels des Energiedatenmanagements einen Beitrag zur Erhaltung der Wettbewerbsfähig leisten. Hierfür sollen Digitalisierungspotenziale des Einsatzes von eStandards zum überbetrieblichen Austausch von Energiemanagementdaten eingeführt, aktiv genutzt und neue Impulse zur weiteren Verbesserung generiert werden.

Zum Projektsteckbrief der Hans Brunner GmbH

Chargenverfolgung beim Matten-Reinigungsservice CHMS

Der Matten-Reinigungsservice CHMS plant, mit eStandards die eindeutige Chargenidentifizierung zur vollständigen Rückverfolgung innerhalb des Reinigungsprozesses umzusetzen. Zum Einsatz kommen Identifikationsstandards wie die serialisierte GTIN oder GIAI in Kombination mit RFID-Technologie für die nahtlose und schnelle und berührungslose Chargenerfassung. Informationen zum Reinigungsprozess sollen via Transaktionsstandards EPCIS ausgetauscht werden.

Zum CHMS-Projektsteckbrief

Sicherheitsrelevante Produkte rückverfolgen bei Düker

Die Eisengießerei Düker möchte unter anderem ein einheitliches System zur Identifikation von Anlagegütern, Lokationen und Fertigartikel basierend auf eStandards (elektronischen Standards) wie GIAI und GTIN einführen. Zudem soll die manuelle Erfassung von Artikelnummern und Chargen von sicherheitsrelevanten Produkten durch den Einsatz von Barcode-Scannern vereinfacht und fehlerfrei werden.

Zum Projektsteckbrief von Düker

Nachhaltigkeit für Rucksäcke bei FOND OF

Ziel des Rucksack- und Taschenhersteller FOND OF ist es, die Lebenszeit ihrer Produkte und der hierfür verwendeten Rohstoffe zu verlängern. Hierfür entwickelt und testet das mittelständische Unternehmen aus Köln im Rahmen des Praxisprojekts, wie ein Circular-Economy-Geschäftsmodell (Modell der Kreislaufwirtschaft) gestaltet sein kann. Und welche Rolle spielen eStandards hier als Wegbereiter? 

Zum Nachhaltigkeitsprojekt von FOND OF

Digitale Auftragsbearbeitung bei Held Drucklufttechnik

Held Drucklufttechnik möchte die gesamte Auftragsdokumentation entlang der Prozesskette digitalisieren: beginnend beim Kunden mit der Aufnahme der Gewerke bis zur Rechnungstellung und Schlussdokumentation. Zudem sollen teilweise erfassten Maschinendaten, zum Beispiel Betriebsstunden dazu zu verwendet werden, um dem Kunden aktiv und frühzeitig Wartungstermine anbieten zu können. Die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) soll die Kundenbindung zusätzlich stärken eine bessere Planbarkeit der betriebseigenen Ressourcen ermöglichen.

Zum Steckbrief von Held Drucklufttechnik

Intercus: UDI-Anforderungen für Medizinprodukte erfüllen

UDI (Unique Device Identifcation) stellt die eindeutige, international einheitliche Identifikation medizinischer Produkte über den gesamten Lebenszyklus sicher. Sie ist ab 2020 vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Um den europaweiten Vertrieb zu sichern, möchte die Intercus GmbH die Anforderungen an die Medizinproduktekennzeichung / UDI u. a. mithilfe einer serialisierten GTIN (SGTIN) und GS1 DataMatrix sicherstellen.

Zum UDI-Pilotprojekt von Intercus

Digitale Wasserwirtschaft bei Korfmann

Wartungsprotokolle müssen in der Wasserwirtschaft standardisiert und digital ausgetauscht werden. So lautet eine verbindliche Vorgabe. Das Unternehmen Korfmann möchte hierfür bereits vorhandene, frei verfügbare und standardisierte Softwarelösungen testen, anpassen und einführen. Diese sollen dabei gebrauchstauglich und möglichst nachhaltig sein. Im Rahmen des Projekts soll die Kompatibilität zu bestehenden internen Softwarelösungen (ERP, Auftragsmanagement usw.) demonstriert, erprobt und evaluiert werden.

Zum Digitalisierungsprojekt von Korfmann

Rückverfolgbarkeit von Lebensmittelfolien bei Maag

Der Verpackungsspezialist Maag aus Iserlohn setzt Standards ein, um die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln digital sicher zu stellen. Die notwendigen Informationen sollen auf elektronischem Weg über Standardformate an die Kunden übermitteln werden. Damit standardisierte, elektronische Nachrichten versendet werden können, ist es notwendig, alle Artikel (Verpackungsfolien) eindeutig zu identifizieren. Genauso soll es bei Maag erfolgen. Jede Folienart bekommt ihre eigene Artikelnummer GTIN. Diese wir mit der zusätzlichen Chargeninformation in einem Barcode verschlüsselt. Bei Lieferung erhält der Kunde schließlich ein elektronisches Lieferavis mit allen benötigten Informationen.

Zum Digitalisierungsvorhaben von Maag

migori: Digitale Produktinfos für den verpackungsfreien Einkauf

migori ist der erste Unverpackt-Laden in der Kölner Südstadt. Durch den Wegfall von Einwegverpackungen beim Produktverkauf, besteht die Herausforderung für migori darin, dem Kunden Produktinformationen sowohl im stationären Laden als auch dort, wo er das Produkt konsumiert, bereitzustellen. Mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards entwickelt migori ein Konzept, um diese Informationen nun auf einem digitalen Weg, unterstützt durch eStandards, zu liefern.

Zum Projekt von migori

Energiedatenmanagement bei Möbel Jobst

Möbel Jobst möchte Potenziale für eine bessere Energieeffizienz ermitteln und die Energiekosten über ein digitales Energiedatenmanagement optimieren. Hierfür möchte das Unternehmen ein Energiemonitoring für alle relevanten Verbräuche und die Energiebeschaffung implementieren. Durch die Einführung eines Standards für die Energiedatenübermittlung soll für den Möbelhändler eine offene Lösung für das Energiemanagement entwickelt werden, die auch anderen kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung stehen soll.

Zum Projektsteckbrief von Möbel Jobst

Effiziente Logistik und neue Vertriebswege bei Pumperlgsund

Gründer des Start-ups Pumperlgsund Jan Göktekin und Fabian König wollen ein Transportetikett einführen um die Vorgaben des stationären Einzelhandels zu erfüllen und parallel die internen Logistikprozesse zu optimieren. Denn für die Erschließung neuer Vertriebswege, vor allem den stationären Lebensmitteleinzelhandel (LEH), sind bestimmte Standards für Identifikation, Kennzeichnung und elektronischen Datenaustausch einzuhalten, wie GTIN und NVE / SSCC. Dies gilt insbesondere für die Belieferung von Lagerstandorten. 

Zum Logistikprojekt von Pumperlgsund

Höchstleistung mit EMS-Trainingsanzug und Gesundheitsmanager von quapona technologies

quapona technologies hat einen EMS-Sportanzug entwickelt, der mit elektronischer Stimulation über Elektroden die Muskeln schon bei geringer Belastung anregt – kabellos, nur mit Akkus und per App-Steuerung am Smartphone. Nun soll ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden, mit dem sich das Leipziger Unternehmen vom Hersteller zu einem Gesundheitsmanager weiterentwickelt. Die Basis: eine standardbasierte digitale Plattform für Anwender.

Zum Praxisprojekt von quapona technologies

Rüther Metalltechnik entwickelt smarte Lösung für die Visualisierung von Produktionsprozessen

Rüther Metalltechnik möchte ein Open Source Tool so anpassen und gestalten, dass es auch von IT-Laien bereits nach kurzer Einarbeitungszeit genutzt werden kann, um digitale Prozesse zu beschreiben. Diese sollen dann - so das Ziel - in das QM-System eingefügt werden und als Basis für ein Lastenheft zur Digitalisierung dienen. Ein Best Practice für KMU zur effizienten visuellen Geschäftsprozessmodellierung mit Begleitung durch das Kompetenzzentrum eStandards

Zum Digitalisierungsvorhaben von Rüther Metalltechnik

Schröder Design entwickelt digitales Geschäftsmodell für smarte Fitnesssensoren

Die Firma Schröder Design hat einen smarten Sensor entwickelt, der eine digitale Kommunikation zwischen Fitnessgeräten und einer App ermöglicht. Nun möchte das Unternehmen nicht nur die Geräte an Fitnessstudios verkaufen; es möchte eine ganzheitliche Lösung anbieten, die es den Gyms ermöglicht, sich stärker zu digitalisieren. Für die erfolgreiche Etablierung dieses neuen Geschäftsmodells definiert Schröder Design mit Unterstützung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums eStandards nun im ersten Schritt eine digitale Wertschöpfungskette mit den notwendigen Standards.

Zum Projekt von Schröder Design

Zentrale Datenpflege für Metallwaren bei Schürmann & Hilleke

Der Bearbeitungsaufwand für die Erstellung und Pflege sämtlicher Artikeldaten zu den zahlreichen Metallwaren von Schürmann & Hilleke für den Webshop ist deutlich zu hoch. Um den Aufwand zu reduzieren soll ein PIM-System (Produktinformationsmanagement-System) eingeführt werden. In diesem zentralen System sollen alle Daten zukünftig gespeichert und gepflegt werden. Voraussetzung für die Auswahl des geeigneten Systems ist, dass die Produktinformationen medienneutral verwaltet, gepflegt und modifiziert werden können und zumindest ein Klassifikationsstandard (z. B. eCl@ss) und ein Katalogaustauschformat (z. B. BMEcat) abbilden kann.

Zum Projekt von Schürmann & Hilleke

Datenanalyse mit dem Smart Data-Ringvergleich

Bereits seit Herbst 2017 läuft im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards ein Großprojekt, das kleinen und mittleren Unternehmen helfen soll, den gigantischen „Datenschatz“ im Internet im Blick zu haben und zu nutzen. Mit so genannten Daten-Robotern werden gezielt (und DSGVO-konform) Daten beschafft und teilautomatisiert ausgewertet, die dann in standardisierten Prozessen für die Unternehmen genutzt werden sollen. So wird aus Big Data Smart Data. Wie ist der Stand der Dinge?

Zum Smart Data-Ringvergleich

Digitale Lagerhaltung bei Sport- & Radwelt Scherer

Im Rahmen des Pilotprojekts der Sport- & Radwelt Scherer soll ein papierloses Lagerkonzept umgesetzt werden. Hierfür wird in einem ersten Schritt die richtige Lagerform definiert. Danach sollen die neuen Prozesse mit digitaler Unterstützung definiert und mit Identifikationsstandards und Datenträgern (Auto-ID) umgesetzt werden. So kann der Multikanal-Händler bei jeder Warenbewegung das Produkt scannen und die Bestandsituation im Lager in Echtzeit darstellen.

Zum Praxisprojekt der Sport- & Radwelt Scherer

Effiziente, passgenaue Angebotskalkulation bei Sundwiger Drehtechnik

Sundwiger Drehtechnik will die Kundenanforderungen und -bedürfnisse an Produktion, Qualität, Service und Vertrieb stets übererfüllen. Eine eigene SQL Datenbank soll den Mitarbeitern nun helfen, effizient und transparent stets das bestmögliche Angebot zu kalkulieren. Gleichzeitig soll die Hoheit sensibler betrieblicher Daten beim Unternehmen belassen und betriebliches Know-how gesichert werden.

Zum Digitalisierungsvorhaben von Sundwiger Drehtechnik

Gesicherte Verfügbarkeit von TeneTRIO Tierfutter

TeneTRIO, das sind Hundesnacks auf Insektenbasis, die im Vergleich zu herkömmlichem Fleisch deutlich nachhaltiger und ressourcenschonender sind. Um das Geschäftsmodell zu skalieren, sollen viele manuellen und papierbasierten Prozesse auf standardbasierte digitale Prozesse umgestellt und insbesondere die Vertriebsprozesse durch eine verbesserte Warenverfügbarkeit deutlich effizienter werden.

Zum Projektvorhaben des Teams von TeneTRIO

TIFA entwickelt digitale Services für den Gastronomiefachhandel

Als Einkaufszentrale für 60 selbstständige mittelständische Gastronomiegroßhändler entwickelt die TIFA eG im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Kompetenzzentrum eStandards ein neues, digitales Geschäftsmodell, um langfristig gegenüber digitalen Wettbewerbern wie Amazon, Ebay, Alibaba oder Transgourmet, Metro oder Edeka am Markt bestehen zu können. Digitale Services als Lösung und neues Leistungsangebot u. a. in Form von Webshops sollen entwickelt und notwendige Standards für die Umsetzung der neuen digitalen Dienstleistungen ermittelt werden.

Zum E-Commerce-Pilotvorhaben der TIFA

Automatisierte Tourenplanung bei der Tischlerei Ernst

Ziel des Pilotprojektes der Tischlerei Ernst ist es, auf Basis von Open Source und mit offenen Standards ein Tourenplanungsprogramm zu entwickeln. Dieses soll von anderen kleineren Unternehmen im Handwerk genutzt werden können, für die die am Markt befindlichen Flottenmanagement-Programme zu sehr an den Bedarfen von größeren Fuhrparks und Logistikunternehmen ausgerichtet sind. Das zu entwickelnde Programm soll zudem mit einer möglichen Einführung eines ERP- und CRM-Systems kompatibel sein. 

Zum Projektvorhaben der Tischlerei Ernst

Optimale Verfügbarkeit von Partyzubehör durch geeignetes ERP-System bei Valoons

Der Partyzubehör-Großhändler Valoons aus Neuss möchte seinen zentralen Vertriebskanal - den B2B-Online-Shop - effizient ausbauen. Gleichzeitig will Valoons zeitintensive Bearbeitungsaufwände deutlich reduzieren. Hierzu setzt Valoons auf standardisierte und automatisierte Prozesse und insbesondere ein geeignetes ERP-System.

Zum Digitalisierungsvorhaben von Valoons

Digitales Geschäftsmodell für die vernetzte Gesundheit von morgen bei vital.services

Die vital.services GmbH möchte auf Basis internationaler Datenaustauschformate im Gesundheitswesen neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln. Ganz konkret sollen mit mobilen Mehrwertapplikationen und -diensten Gesundheitsdienstleister beim Aufbau und der Gestaltung regionaler Gesundheitmodelle in einem gemeinsamen Ökosystem unterstützt werden.

Zum Praxisprojekt mit vital.services

Digitale Kundenbindung bei Werkzeug-Eylert

Werkzeug-Eylert bindet seine Kunden bereits über verschiedenste Instrumente und Medien sehr erfolgreich an sich und hat dafür einiges in die die eigene digitale Infrastruktur investiert. Nun plant das Familienunternehmen, seine Prozesse über Standards mit denen auf Kunden- und Lieferantenseite zu verknüpfen und die digitale Kundenbindung zu stärken. Unter anderem soll das Format ZUGFeRD für die elektronische Rechnungsstellung implementiert werden.

Zum Digitalisierungsprojekt von Werkzeug-Eylert

Wiewald entwickelt zukunftsfähiges Geschäftsmodell ganz im Sinne der Kunden

Die Entwicklung hin zu immer mehr automatisierten Prozessen und digitalen Abläufen ist auch bei mittelständischen Unternehmen zunehmend spürbar. Mit der Verschlankung und Standardisierung seiner Prozesse möchte auch die Wiewald GmbH die Produktivitätssteigerung der gesamten Wertschöpfungskette steigern. Auch will der Druckluftspezialist hierdurch eine effizientere Gestaltung der Kommunikation inner- und außerhalb des Unternehmens sowie einen professionellen Service für die Kunden etablieren.

Zum Projekt für ein kundenorientiertes Geschäftsmodell bei Wiewald

Kontakt:
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Tel.: +49 221 94714-505
Fax: +49 221 94714-7505

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