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Datenbank zur Standardisierung

Schnell die richtige Standardisierungs- & Normungsorganisation finden

Sie möchten sich schnell einen Überblick über nationale, europäische und internationale Standardisierungs- und Normungsaktivitäten verschaffen? Oder Sie interessieren sich für ein bestimmtes Themengebiet und wollen aktiv daran mitarbeiten, Standards und Normen weiterzuentwickeln?

Mit unserer Suchmaschine finden Sie Organisationen, in denen Sie sich als mittelständisches Unternehmen an der Standardisierung und Normung beteiligen können. Alternativ haben Sie die Möglichkeit sich Themen anzeigen zu lassen, oder gezielt nach Ihrem Interessensgebiet zu suchen.

Sie haben die aus Ihrer Sicht richtige Standardisierungs- & Normungsorganisation gefunden? Dann gelangen Sie über die Buttons „Mitwirken“ und „Kontakt“ direkt auf deren jeweilige Online-Präsenz und können dort weiterführende Informationen einholen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards wünscht Ihnen einen gelungenen Einstieg in die Welt der Standardisierungs- und Normungsarbeit!

 

Organisationen

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3GPP – 3rd Generation Partnership Project

Das 3GPP ist eine weltweite Kooperation von Standardisierungsgremien (ARIB, ATIS, CCSA, ETSI, TSDSI, TTA, TTC) für die Standardisierung im Mobilfunk. Ziel ist die Erstellung von technischen Spezifikationen, die alle Aspekte der Mobilfunktechnik so präzise beschreiben, dass die Mobilgeräte aller Hersteller in allen Mobilfunknetzen fehlerfrei funktionieren. Die Arbeit geschieht in sog. TSGs (Technical Standardisation Group).

Fachgruppe/Ausschuss:
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AENOR – Asociación Española de Normalización y Certificación

AENOR wurde im Januar 2017 als Unternehmen gegründet. Zu diesem Zeitpunkt teilte sich die 1986 gegründete spanische Vereinigung für Normung und Zertifizierung in zwei Organisationen auf. Einerseits die spanische Vereinigung für Normung - UNE, die rechtlich für die Entwicklung der Normung in Spanien zuständige Stelle, die auch kooperative Aktivitäten durchführt. Zum anderen AENOR, ein Wissensmanagementunternehmen, das durch Konformitätsbewertung (Zertifizierung, Verifizierung, Validierung, Inspektion und Prüfung), Schulung und Informationsdienste zur Behebung von Wettbewerbslücken beiträgt. AENOR ist ein UNE-Unternehmen. In den Anfangsjahren schuf die spanische Vereinigung für Normung und Zertifizierung die grundlegende Infrastruktur für die Entwicklung von Zertifizierungsaktivitäten, die zu dieser Zeit auf die Produktzertifizierung beschränkt war. Es wurden die ersten technischen Zertifizierungsausschüsse gebildet, die derzeit fast 40 Mitglieder umfassten. Im ersten Jahrzehnt bezog sich die Produktzertifizierung auf Bau- und Elektrogeräte. Erst Ende der neunziger Jahre wurde dies auf neue Bereiche wie Lebensmittel, Handwerk und Dienstleistungen ausgeweitet. Heute sind mehr als 106.000 Produkte und Dienstleistungen von AENOR zertifiziert. Derzeit gibt es 21.500 gültige Zertifikate für Managementsysteme, die von AENOR ausgestellt wurden und Organisationen in Bereichen wie Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, F & E und I, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Energieeffizienz, soziale Verantwortung und Risikomanagement unterstützen. Ebenso hat AENOR mehr als 400 Umweltprüfungen und -validierungen sowie mehr als 6.000 Inspektionen durchgeführt.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Produktzertifizierung
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    Personenzertifizierung
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    Zertifizierung von Managementsystemen
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    Inspektion und Prüfung
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    Schulung in den Fragen im Zusammenhang mit dem Umfang der Konformitätsbewertung
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    • Konformitätsbewertung
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    Verbreitung von Standards, Normen, Veröffentlichungen und Brancheninformationen
    Thema:
    • Konformitätsbewertung
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ANSI – American National Standards Institute

Obwohl ANSI selbst keine American National Standards (ANS) entwickelt, bietet es allen interessierten US-Parteien einen neutralen Ort, um sich zusammenzutun und auf gemeinsame Vereinbarungen hinzuarbeiten. Der Prozess zur Erstellung dieser freiwilligen Standards orientiert sich an den Grundprinzipien des Instituts hinsichtlich Konsens, ordnungsgemäßem Ablauf und Offenheit und hängt in hohem Maße von der Datenerfassung und von Kompromissen zwischen verschiedenen Interessengruppen ab.

Fachgruppe/Ausschuss:
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ASAM – Association for Standardisation of Automation- and Measuring Systems

Die Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems (ASAM e. V.) ist ein eingetragener Verein nach deutschem Recht. Seine Mitglieder sind überwiegend globalagierende Fahrzeughersteller, Zulieferer und Ingenieursdienstleister der Automobilindustrie. Der Verein koordiniert die Entwicklung von technischen Standards, die in Projektgruppen durch Experten seiner Mitgliedsunternehmen entwickelt werden. Der ASAM verfolgt die Vision, dass sämtliche Werkzeuge einer Entwicklungsprozesskette miteinander verbunden werden können und ein durchgehender Datenaustausch möglich ist. Die Standards definieren Protokolle, Dateiformate und Application Programming Interfaces (APIs) für die Softwareentwicklung und das Testen von Kfz-Steuergeräten. Eine Vielzahl von gängigen Werkzeugen im Bereich Simulation, Mess- u. Applikationssystemen und der Testautomatisierung ist konform zu ASAM Standards. Die Konformität soll das Zusammenspiel von Werkzeugen verschiedener Hersteller ermöglichen, einen Datenaustausch ohne Datenkonvertierung garantieren und den Austausch von eindeutigen Spezifikationen zwischen Hersteller und Zulieferer sicherstellen.

ASAM Standards setzen auf andere öffentlichen Standards wie UML, XML und CORBA auf, und sind somit unabhängig von spezifischen IT-Technologien und Plattformen. Weiterhin arbeitet der ASAM in der Standardisierung eng mit anderen Organisationen, wie beispielsweise der ISO oder AUTOSAR, zusammen.

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ASD-STAN

ASD-STAN ist ein Verband, der im Auftrag der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie Standards erstellt, entwickelt und pflegt. ASD-STAN veröffentlicht und vertreibt online seine eigenen Normen (prEN und TR) und ist ein Distributor für die unabhängig produzierten SAE ITC E&A (früher ADS-Normen) Normen und ASD-STAN-Ursprungs-DIN-EN-Normen. Es wird von der International Aerospace Quality Group (IAQG) als europäisches Gremium für die Entwicklung globaler Qualitätsstandards für die Luft- und Raumfahrt anerkannt. Im Laufe der Jahre hat ASD-STAN in Abstimmung mit dem Europäischen Komitee für Normung (CEN) einen schlanken und optimierten Normungsprozess für europäische Luft- und Raumfahrtnormen etabliert. Die Reduzierung der Vorlaufzeiten für den Standardentwicklungsprozess gemäß den Anforderungen der Industrie bleibt jedoch ein ständiges Ziel von ASD-STAN.

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AutomationML e.V.

AutomationML (Automation Markup Language) ist ein neutrales, XML-basiertes Datenformat für die Speicherung und zum Austausch von Anlagenplanungsdaten, das als offener Standard zur Verfügung steht. Ziel der AutomationML ist der Austausch von Engineering-Daten in einer heterogenen Tool-Landschaft von modernen Engineering-Werkzeugen für verschiedene Disziplinen wie zum Beispiel Mechanisches Design, Elektrisches Design, HMI-Entwicklung, SPS-Programmierung oder Robotersteuerung.

Das Datenaustauschformat AutomationML wird in der IEC 62714 standardisiert, wobei sowohl der erste Teil „Architecture and general requirements“ als auch der zweite Teil „Role class libraries“ bereits internationaler Standard (IS) sind.

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BSI – British Standards Institution

Der internationale Marktführer für Normen, Schulungen und Zertifizierungen BSI Group unterstützt Sie als globaler Partner bei allen Prozessen rund um die Zertifizierung - von der Normentwicklung und Zertifizierung von Managementsystemen oder Medizinprodukten über die Einführung von Softwarelösungen etwa für das Qualitätsmanagement oder Supply Chain Management bis zum Training und der Auditierung Ihrer Mitarbeiter. Die 1901 gegründete BSI ist die weltweit erste Normungsorganisation sowie Gründungsmitglied der ISO und hat bis heute über 50.000 Normen entwickelt. Als globaler Spezialist für Branchenstandards hat BSI über 81.000 Unternehmen in mehr als 150 Ländern auf ihrem Weg zur Prozesseffizienz begleitet und ist somit Marktführer für Normen, Schulungen und Zertifizierungen.

- Wenn Sie ein Produzent, ein Verbraucher, ein Wissenschaftler oder eine Behörde mit einem Interesse an einem bestimmten Bereich sind, schließen Sie sich einem unserer Komitees an und helfen Sie, British Standards zu entwickeln.

- Wenn Sie eine Norm entwickeln wollen, die einen akuten Marktbedarf erfüllt, arbeiten Sie mit uns zusammen und sponsern Sie die Entwicklung einer PAS.

- Verbessern Sie Ihre internen Prozesse, indem Sie mit uns zusammenarbeiten, um Ihre eigene Norm zu entwickeln.

- Sie können auf viele andere Arten helfen, Normen zu entwickeln, oder sich mit Normen befassen. Sie können eine Idee für eine neue Norm vorschlagen oder die Vorschläge für neue Normen ansehen und kommentieren. Sie können auch die Normenentwürfe ansehen oder kommentieren, ein Verbrauchervertreter oder ein Autor werden und noch viel mehr.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Automobilindustrie
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    Energie und Versorgung
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    Gesundheitswesen
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    Gesundheit und Sicherheitsmanagement am Arbeitsplatz
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    • Gesundheit und Sicherheitsmanagement am Arbeitsplatz
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    Industrie- und Produktionsgüter
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    Informationssicherheit
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    Klimaschutz
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    Lebens- und Futtermittelsicherheit
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    Medizinprodukte
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    Transport und Logistik
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    Umweltmanagement
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    Normen und Programme für die Zertifizierung
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BVWD – Bundesverband Digitale Wirtschaft

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben oder deren Wertschöpfung auf dem Einsatz digitaler Technologien beruht. Als Impulsgeber, Wegweiser und Beschleuniger digitaler Geschäftsmodelle vertritt der BVDW die Interessen der Digitalen Wirtschaft gegenüber Politik und Gesellschaft und setzt sich für die Schaffung von Markttransparenz und innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen ein. Sein Netzwerk von Experten liefert mit Zahlen, Daten und Fakten Orientierung zu einem zentralen Zukunftsfeld. Neben der DMEXCO und dem Deutschen Digital Award richtet der BVDW eine Vielzahl von Fachveranstaltungen aus. Mit Mitgliedern aus verschiedensten Branchen ist der BVDW die Stimme der Digitalen Wirtschaft.

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CEN – Comité Européen de Normalisation

Das Comité Européen de Normalisation – zu Deutsch Europäisches Komitee für Normung – schafft den Zusammenschluss der nationalen Normungsgremien von 34 europäischen Ländern. Neben CENELEC und ETSI ist CEN eine der drei großen Normungsorganisationen in Europa. Gemeinsam sind sie von der EU und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) offiziell als verantwortlich für die Entwicklung und Festlegung freiwilliger Normen auf europäischer Ebene anerkannt worden.

Das CEN bietet eine Plattform für die Entwicklung europäischer Normen und anderer technischer Dokumente in Bezug auf verschiedene Arten von Produkten, Materialien, Dienstleistungen und Verfahren. Dabei bewegt sich CEN in vielen Bereichen, darunter: Luft- und Raumfahrt, Chemie, Bauwesen, Konsumgüter, Verteidigung und Sicherheit, Energie, Umwelt, Lebens- und Futtermittel, Gesundheit und Sicherheit, Gesundheitswesen, IKT, Maschinen, Materialien, Druckgeräte, Dienstleistungen, intelligentes Wohnen, Transport und Verpackung.

Durch die breite Aufstellung in Branchen und Sektoren haben die Normungsaktivitäten in vielen Fällen direkte Auswirkungen auf KMU.

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CENELEC – European Committee for Electronical Standardization

Das CENELEC besteht aus 34 Mitgliedsstaaten und ist verantwortlich für die Normung im Bereich der Elektrotechnik. Zusammen mit ETSI und CEN bildet es das europäische System für technische Normen. Es entwickelt freiwillige Normen, welche den internationalen Handel erleichtern, neue Märkte schaffen, Compliance-Kosten schmälern und die Entwicklung eines einheitlichen europäischen Binnenmarktes fördert. CENELEC versucht Welthandelsbarrieren abzuschaffen, um so wirtschaftliches Wachstum zu fördern. Es steht außerdem für Qualität, Sicherheit und Umweltschutz, um einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft zu leisten. Die meisten Normungsprojekte, die sie durchführen, werden aus der Industrie angestoßen, aber auch die KMUs und Konsumenten tragen dazu bei.

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CEPT – Conférence Européenne des Administrations des Postes et des Télécommunications

Die CEPT (deutsch: Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation) ist eine Dachorganisation zur Zusammenarbeit der Regulierungsbehörden aus 48 europäischen Staaten mit einem Hauptbüro in Kopenhagen, Dänemark.

Die CEPT führt ihre Arbeit durch drei unabhängige Geschäftsausschüsse (ECC, ComITU und CERP). Die Vorsitzenden dieser Ausschüsse bilden den Vorsitz der Organisation, der vom Zentralbüro, der ECO, in Kopenhagen, Dänemark, unterstützt wird.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Electronic Communications Committee (ECC)
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    • Telekomunikation
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    European Committee for Postal Regulation (CERP)
    Thema:
    • Postwesen
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circular ID

Durch die Einführung des CircularID™-Protokolls setzen Marken und Einzelhändler die Effizienz und Intelligenz frei, um zirkuläre Geschäftsmodelle profitabel zu skalieren.

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DGNB e.V. – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.

Die DGNB ist eine Non-Profit- und Nichtregierungsorganisation, deren Aufgabe es ist, Wege und Lösungen für nachhaltiges Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken zu entwickeln und zu fördern. Zentrale Aufgabe der DGNB ist der Auf- und Ausbau eines Zertifizierungssystems für nachhaltige Bauten sowie die Vergabe eines Gütesiegels in den Qualitätsstufen Platin, Gold, Silber und Bronze. Zurzeit sind mehr als 500 ehrenamtliche DGNB-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen des nachhaltigen Bauens damit beschäftigt das Zertifikat für verschiedene Nutzungsprofile auszubauen. Das Vergabeverfahren läuft in 4 Schritten ab (Vorbereitung und Anmeldung, Einreichung, Prüfung, Ergebnis und Verleihung).

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DIN – Deutsches Institut für Normung

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen.

Rund 32.000 Experten aus Wirtschaft und Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand bringen ihr Fachwissen in den Normungsprozess ein, den DIN als privatwirtschaftlich organisierter Projektmanager steuert. Die Ergebnisse sind marktgerechte Normen und Standards, die den weltweiten Handel fördern und der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft und Umwelt sowie der Sicherheit und Verständigung dienen.

DIN wurde 1917 gegründet und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen.

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DKE (VDE & DIN) – Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik

Die DKE ist

- die nationale Organisation für die Erarbeitung von Normen und Sicherheitsbestimmungen in dem Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik in Deutschland;

- ein Organ von DIN Deutsches Institut für Normung e. V. und des VDE VERBAND DER ELEKTROTECHNIK ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK e. V.; sie wird vom VDE getragen;

- das deutsche Mitglied in der IEC Internationale Elektrotechnische Kommission, Genf, und im CENELEC Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung, Brüssel;

- die für Deutschland zuständige Nationale Normungsorganisation (NSO) des ETSI Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen, Sophia Antipolis.

Die Arbeitsergebnisse der DKE sind integraler Bestandteil des Deutschen Normenwerks. Ihre elektrotechnischen Sicherheitsnormen bilden als VDE-Bestimmungen gleichzeitig das VDE-Vorschriftenwerk.

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DLMS – Device Language Message Specification

Automatische Zählerablesung oder allgemeiner - Demand Side Management - benötigt universelle Definitionen und Kommunikationsstandards. DLMS / COSEM ist die gemeinsame Sprache, damit sich die Partner verstehen können.

DLMS: "Device Language Message Specification" - ein verallgemeinertes Konzept zur abstrakten Modellierung von Kommunikationseinheiten

COSEM: "Companion Specification for Energy Metering" - legt die auf bestehenden Standards basierenden Regeln für den Datenaustausch mit Energiezählern fest

Was ist DLMS / COSEM?

- Ein Objektmodell, um die Funktionalität des Messgeräts anzuzeigen, wie es an den Schnittstellen angezeigt wird.

- Ein Identifikationssystem für alle Messdaten

- Eine Messaging-Methode, um mit dem Modell zu kommunizieren und die Daten in eine Reihe von Bytes umzuwandeln

- Eine Transportmethode zum Übertragen der Informationen zwischen dem Messgerät und dem Datenerfassungssystem

Die Standards der DLMS/COSEM Spezifikation wurden in international gültige Standards der Reihe IEC 62056 durch die IEC überführt.

Fachgruppe/Ausschuss:
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DMTF – Distributed Management Task Force

Die DMTF erstellt offene Verwaltbarkeitsstandards für verschiedene neu entstehende und traditionelle IT-Infrastrukturen, einschließlich Cloud, Virtualisierung, Netzwerk, Server und Speicher. Mitgliedsunternehmen und Allianzpartner arbeiten weltweit an Standards zusammen, um das interoperable Management von Informationstechnologien zu verbessern.

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    Technical Committee
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    Process Task Force
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DVB – Digital Video Broadcasting

Das Digital Video Broadcasting Project ist ein von der Industrie geführtes Konsortium mit über 300 Sendern, Herstellern, Netzbetreibern, Softwareentwicklern, Regulierungsbehörden und anderen in über 40 Ländern, das sich der Entwicklung globaler Standards für die Bereitstellung digitaler Fernseh- und Datendienste verschrieben hat. Digital Video Broadcasting, bekannt unter dem Kürzel DVB, bezeichnet den technischen Standard zur digitalen Übertragung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen.

Fachgruppe/Ausschuss:
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ECMA – European association for standardizing information and communication

Die „Ecma International - European association for standardizing information and communication systems“ wurde als Treffen von allen Großen Computerherstellern Europas das erste Mal 1960 gehalten (damals noch „European Computer Manufacturers Association“.) Ihre Aufgabe ist die Standardisierung von Bedienkonzepten (operational techniques), wie bspw. Programmierung und Input- & Output Codes. Das bedeutet, dass Daten, die von einem Computerhersteller bereitgestellt werden, von einem anderen Hersteller gelesen und verarbeitet werden können. In ihrem Gremium sitzen bekannte Standardorganisationen wie die International Standards Organisation (ISO) oder die International Telecommunication Union (ITU).

Bekanntestes Produkt ist ECMAScript, welches als Grundlage von JavaScript dient.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Smart Wearable Systems and Sensor-based Devices
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    Near Field Communications
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EMAS I-III – Eco-Management and Audit Scheme

EMAS wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein standardisiertes System für nachhaltiges Umweltmanagement. Unternehmen werden mit dem EU-Label ausgezeichnet, wenn sie die Anforderungen der EMAS-Verordnung erfüllen. Diese Verordnung misst der Eigenverantwortung der Wirtschaft bei der Bewältigung ihrer direkten und indirekten Umweltauswirkungen eine entscheidende Rolle zu. Die selbst gesteckten Umweltziele werden von einem staatlich beauftragten, unabhängigen Umweltgutachter validiert. EMAS II Änderungen: Erweiterung des bestehenden Anwendungsbereichs auf sog. Organisationen; Verbesserung der Verbindung zur Industrienorm ISO 14001; Unternehmen mit verschiedenen Standorten können in einem Verfahren validiert werden. EMAS III Änderungen: Erleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen (Umwelterklärung nur alle 2 Jahre und Gutachterprüfung nur alle 4 Jahre); Erweiterung auf Unternehmen außerhalb der EU.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Allgemein
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ETSI – European Telecommunications Standards Institute

Das European Telecommunications Standards Institut, kurz ETSI, ist eine unabhängige not-for-profit Organisation mit über 800 Mitgliedern aus 66 Ländern, was die steigende Globalisierung des Kommunikationsmarktes und die Rolle von ETSI innerhalb widerspiegelt. Alle Organisationen mit einem Interesse an der Schaffung Telekommunikations- und verwandten Standards können Mitglieder werden, es wird besonders Wert auf die Neutralität und Offenheit des Instituts gelegt. Entwickelt werden dabei Standards im Bereich Telekommunikation durch den direkten Input der Mitglieder. Ursprünglich wurde ETSI gegründet, um Standards für Europa zu schaffen, und sie hat als anerkannte europäische Normungsorganisation nach wie vor eine besondere Rolle. Mittlerweile ist sie zudem aber auch als Hersteller von Standards für den weltweiten Einsatz anerkannt und arbeitet mit zahlreichen Organisationen auf globaler Ebene zusammen.

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FSC – Forest Stewardship Council

Der FSC ist eine internationale Non-Profit-Organisation und schuf das erste System zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Das FSC-Gütesiegel kennzeichnet Waldprodukte (Holz, Harz, Reisig, Beeren oder Pilze) als Erzeugnisse von Forstbetrieben, welche nach FSC-Kriterien zertifiziert sind. Das FSC-System beinhaltet die Wahrung und Verbesserung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktionen der Forstbetriebe. Das FSC-Gütesiegel ist ein einheitlicher, länderübergreifender Standard, der aus zehn Prinzipien und 56 Kriterien besteht (Einhaltung der Gesetze, Arbeitnehmerrechte, rechte Indigener Völker, lokale Bevölkerung, Leistungen des Waldes, Auswirkungen auf die Umwelt, Management, Monitoring, besondere Schutzwerte, Bewirtschaftungsmaßnahmen).

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Allgemein
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    • Nachhaltigkeit / Lebensmittel
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GS1 Germany

GS1 ist eine weltweite, privatwirtschaftlich aufgestellte Organisation, die globale Standards zur Verbesserung von Wertschöpfungsketten gestaltet und umsetzt sowie weltweit für die Vergabe der Global Trade Item Number (GTIN) für Produkte sowie weiterer eindeutiger Idente zur Kennzeichnung von Anlagen, Behältern, Dokumenten und anderen Geschäftsobjekten zuständig ist.

Das Vergabesystem basiert darauf, dass GS1 als Issuing Agency (IAC) gemäß der internationalen Norm ISO/IEC 15459-2 bei der ISO-Registrierungsstelle registriert ist. Auf dieser Basis können im GS1 System eindeutige Idente für nahezu alle im Business-to-Business sowie Business-to-Consumer relevanten Objekte erzeugt werden. Parallel zu GS1, deren Vergabesystem in nahezu allen Branchen zum Einsatz kommt, existieren weitere Issuing Agencies für spezifische Industriebereiche (z. B. Odette International für Automobil, EDIFICE für Elektronik, HIBC für Gesundheit und ca. 20 andere).

GS1 finanziert sich durch die kostenpflichtige Vergabe des sogenannten GCP (GS1 Company Prefix oder auch Global Company Prefix) an jene Hersteller, Dienstleister oder Logistikpartner, die am GS1-System teilnehmen.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Connecting Fashion Business
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    • Identifikation / Kennzeichnung / elektronischer Datenaustausch
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    Expertenkreis ECR Demande Side
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    Expertenkreis ECR Supply Side
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    Expertenkreis Nachhaltigkeit
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    Fachgruppe AutoID
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    Fachgruppe EDI / eCommerce
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    Fachgruppe GDSN (FMCG)
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    Branchengremium Fleisch
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    Branchengremium Obst und Gemüse
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    Expertenkreis Innovation
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HL7

Der speziell für das Gesundheitswesen entwickelte Kommunikationsstandard HL7 ermöglicht die Kommunikation zwischen nahezu allen Institutionen und Bereichen des Gesundheitswesens. Mit HL7 lassen sich alle wesentlichen Kommunikationsaufgaben abwickeln und die Effizienz der Kommunikationsvorgänge entscheidend verbessern.

HL7 ist ein Set von Standards für verschiedene Bereiche des Gesundheitswesens. Die Palette reicht von der in Krankenhäusern weit verbreiteten Version 2 über Version 3, insbesondere die Clinical Document Architecture für standardisierte Medizinische Dokumente, bis hin zu FHIR mit einem Fokus auf mobile Kommunikation.

In Deutschland steht die Weiterentwicklung des HL7-Standards bezogen auf die deutschen Anforderungen durch die Technischen Komitees im Vordergrund und schließt Ausarbeitung von Implementierungsleitfäden und anderen Spezifikationen.

Fachgruppe/Ausschuss:
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IANA – Internet Assigned Numbers Authority

IANA vergibt und pflegt eindeutige Codes und Nummerierungssysteme, die in den technischen Standards („Protokollen“) verwendet werden, die das Internet steuern. Die verschiedenen Aktivitäten lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Domänennamen, Nummernressourcen, Protokollzuweisungen. IANA ist damit für die Zuordnung von Nummern und Namen im Internet, insbesondere von IP-Adressen, zuständig.

Fachgruppe/Ausschuss:
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IEC – International Electrotechnical Commission

Die Internationale Elektrotechnische Kommission (von englisch International Electrotechnical Commission, kurz IEC) ist eine internationale Normungsorganisation für Normen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik mit Sitz in Genf. Einige Normen werden gemeinsam mit der ISO (International Organization for Standardization) entwickelt.

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    Terminology
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    Rotating machinery
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    Information structures and elements
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    Graphical Symbols for Use on Equipment
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    3D Product properties
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    Hydraulic turbines
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    Steam turbines
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    Overhead electrical conductors
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    Systems aspects of electrical energy supply
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    Grid Integration of Renewable Energy Generation
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    Decentralized Electrical Energy Systems
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    Electrical equipment and systems for railways
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    Fluids for electrotechnical applications
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    Overhead lines
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    Electrical energy measurement and control
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    Power transformers
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    High-voltage switchgear and controlgear
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    Switching devices
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    Assemblies
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    Electrical installations of ships and of mobile and fixed offshore units
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    Electric cables for ships and mobile and fixed offshore units
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    Electric cables
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    Secondary cells and batteries
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    Secondary cells and batteries containing alkaline or other non-acd electrolytes
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    Power electronic systems and equipment
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    Stabilized power supplies
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    Power electronics for electrical transmission and distribution systems
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    Uninterruptable power systems
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    Plugs, socket-outlets and switches
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    Plugs, Socket-outlets and Couplers for industrial and similar applications, and for Electric Vehicles
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    IT Service Management and IT Governance
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    Internet of things and related technologies
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    Artificial Intelligence
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IEEE-SA – Institute of Electrical and Electronics Engineers – Standards Association

Das IEEE-SA ist die Standardisierungsorganisation des IEEE des weltweiten Berufsverbandes von Ingenieuren insbesondere aus den Bereichen Elektrotechnik und Informationstechnik mit Sitz in New York, USA. Neben anderen Tätigkeiten bildet der IEEE Gremien zur Standardisierung von Techniken, Hardware und Software. Aufgrund der hohen Reputation des IEEE und der weltweiten Ausrichtung haben die Standards des IEEE generell einen hohen Verbindlichkeitsgrad.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Institute of Electrical and Electronics Engineers – Standards Association
    Thema:
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IETF – Internet Engineering Task Force

Die Internet Engineering Task Force (IETF, englisch für Internettechnik-Arbeitsgruppe) ist eine Organisation, die sich mit der technischen Weiterentwicklung des Internets befasst, um dessen Funktionsweise zu verbessern. Ihr Auftrag ist die Erstellung hochqualitativer, relevanter technischer Dokumente, welche die Art und Weise beeinflussen, wie Menschen das Internet weiterentwickeln, benutzen und verwalten. Diese Dokumente umfassen Internetprotokollstandards, Beschreibungen momentan bekannter Verfahren sowie verschiedener Dokumente mit eher informativem Charakter. Im Gegensatz zur eher forschungsorientierten Internet Research Task Force (IRTF) kümmert sich die IETF mehr um die kurzfristig zu lösenden Probleme des Internets, insbesondere um die Standardisierung der im Internet eingesetzten Kommunikationsprotokolle. Zur Internetprotokollfamilie gehören beispielsweise das Internet Protocol (IP), die Transportprotokolle UDP, TCP und SCTP sowie das Anwendungsprotokoll HTTP zur Übertragung von Web-Inhalten.

Die IETF ist eine offene, internationale Freiwilligenvereinigung von Netzwerktechnikern, Herstellern, Netzbetreibern, Forschern und Anwendern, die für Vorschläge zur Standardisierung des Internets zuständig ist. Sie steht jedem interessierten Individuum offen und es existiert keine förmliche Mitgliedschaft oder Mitgliedsvoraussetzung. Die IETF besitzt als lose Organisation keine Rechtsform.

Fachgruppe/Ausschuss:
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IIC – Industrial Internet Consortium

Das Industrial Internet Consortium wurde im März 2014 gegründet, um die Organisationen und Technologien zusammenzubringen, die zur Beschleunigung des Wachstums des Industrial Internet erforderlich sind, indem bewährte Verfahren ermittelt, zusammengestellt und gefördert werden. Mitglieder sind kleine und große Technologieinnovatoren, vertikale Marktführer, Forscher, Universitäten und Regierungsorganisationen.

Ziele:

- Innovationen durch die Schaffung neuer Anwendungsfälle und Testumgebungen für die Praxis vorantreiben

- Definieren und Entwickeln der Referenzarchitektur und der Frameworks, die für die Interoperabilität erforderlich sind

- Einfluss auf den globalen Entwicklungsstandardprozess für Internet- und Industriesysteme

- Erleichterung offener Foren zum Austausch realer Ideen, Praktiken, Lektionen und Erkenntnisse

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Interkonnektivität von Maschinen
    Thema:
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    Business Strategy and Solution Lifecycle
    Thema:
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    Technology
    Thema:
    • Internet (Industriebedarf)
      • Entwicklung der technischen Voraussetzungen für die Umsetzung der entwickelten Standards
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    Testbeds
    Thema:
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INCITS – InterNational Committee for Information Technology Standards

Das InterNational Committee for Information Technology Standards (INCITS) ist eine bedeutende US-amerikanische Normungsorganisation im Bereich der Informationstechnik. INCITS ist durch das American National Standards Institute (ANSI) akkreditiert und hat über 600 De-jure-Normen erarbeitet. Die Bedeutung des INCITS reicht weit über die USA hinaus, da diese Normen weltweit als Industri betrachtet werden oder als Grundlage für internationalen Normen der Internationalen Organisation für Normung (ISO) dienen.

INCITS wurde 1961 unter dem Namen Accredited Standards Committee X3, Information Technology (meist als X3 abgekürzt) gegründet. 1996 folgte die Umbenennung auf National Committee for Information Technology Standards (NCITS). Beim letzten Namenswechsel von 2003 wurde National durch InterNational ausgetauscht, um der zunehmend internationalen Ausrichtung des INCITS Rechnung zu tragen.

Bekannte Beispiele für Normen des INCITS sind der Zeichensatz ASCII, die Programmiersprachen Fortran, COBOL, C und C++ oder Hardware-Schnittstellen wie SCSI, Fibre Channel und ATA.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Identifikationskarten und verwandte Geräte
    Thema:
  • mehr
    Internet - Sicherheit
    Thema:
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    Datenverwaltung und -austausch
    Thema:
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    Datenbank
    Thema:
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    Codierung von Audio-, Bild-, Multimedia- und Hypermedia-Informationen
    Thema:
    • Informationstechnik
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    Biometrie
    Thema:
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    Programmiersprachen
    Thema:
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    Glasfaser Schnittstellen
    Thema:
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    ATA Speicherschnittstellen
    Thema:
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ISO – International Organization for Standardization

Die ISO ist eine unabhängige, internationale Nichtregierungsorganisation, welche aus 161 nationalen Normungsgremien besteht. Jedes Mitglied vertritt ein Land. Die Vereinigung erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Telekommunikation, für die andere Organisationen zuständig sind. Zusammen bilden diese drei Organisationen die WSC (World Standards Cooperation). Außerdem arbeitet die ISO mit dem Europäischen Komitee für Normung (CEN) zusammen, welche einen Großteil der ISO Normen in das Europäische Normensystem überführt. Zu den Aufgaben der ISO gehört neben der Entwicklung von Normen auch die Forschung und die Aufklärung über Normen.

Alle interessierten Kreise können sich beteiligen, beispielsweise Hersteller, Verbraucher, Handel, Hochschulen, Forschungsinstitute, Behörden oder Prüfinstitute.

Fachgruppe/Ausschuss:
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ISOC – Internet Society

Die „Internet Society“ ist für die Pflege und Weiterentwicklung der Infrastruktur des Internets zuständig. Sie besteht aus ca. 6.000 Einzelpersonen, 130 Organisationen und 170 Staaten. Sie beherbergt außerdem die Internetstandards diverser Gremien. Bekanntestes Beispiel ist der Internetstandard 13 Domain Name System (DNS) der es ermöglicht, IP-Adressen von Internetseiten (bspw. 192.168.0.1) in Adressen wie „wikipedia.org“ aufzulösen. Auch die Entwicklung des IPv6 Standards geschah durch die ISOC.

Fachgruppe/Ausschuss:
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ITU – International Telecommunication Union

Die Internationale Fernmeldeunion (englisch International Telecommunication Union, ITU; spanische und französische Abkürzung UIT; deutsch auch Weltnachrichtenverein) mit Sitz in Genf ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und die einzige Organisation, die sich offiziell und weltweit mit technischen Aspekten der Telekommunikation beschäftigt. Sie ist Veranstalter der Weltfunkkonferenz (engl. World Radiocommunication Conference, WRC), die die Vollzugsordnung für den Funkdienst (engl. Radio Regulations, RR) fortschreibt, sowie der Weltweiten Konferenz für internationale Fernmeldedienste (World Conference on International Telecommunications, WCIT), die die Vollzugsordnung für internationale Fernmeldedienste (engl. International Telecommunication Regulations, ITR) fortschreibt.

Fachgruppe/Ausschuss:
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MSC – Marine Stewardship Council

Der MSC ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich aus Spenden und Lizenzgebühren finanziert. Er entwickelte ein Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Fischereien und ein Umweltsiegel, unter dem Anfang 2000 die ersten Produkte aus nachhaltiger Fischerei auf den Markt kamen. Die Zertifizierungen erfolgen durch rechtlich selbstständige Zertifizierungsstellen einmal im Jahr. Der MSC verwaltet den Umweltstandard und den Rückverfolgbarkeitsstandard. Der Umweltstandard beruht auf 3 Prinzipien (Fischbestand ist in gutem Zustand, der Lebensraum Meer wird geschont, das Management ist wirksam). Der Rückverfolgbarkeitsstandard beruht auf 5 Prinzipien (zertifizierte Produkte werden von zertifizierten Lieferanten gekauft, zertifizierte Produkte sind identifizierbar, zertifizierte Produkte werden getrennt, die Mengen werden ausgezeichnet, Organisationen verfügen über ein Managementsystem).

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Allgemein
    Thema:
    • Nachhaltigkeit / Lebensmittel
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NIST – National Institute of Standards and Technology

Das National Institute of Standards and Technology (NIST, deutsch Nationales Institut für Standards und Technologie) ist eine Bundesbehörde der Vereinigten Staaten mit Sitz in Gaithersburg (Maryland). Der frühere Name der Behörde war von 1901 bis 1988 National Bureau of Standards (NBS).

Das Institut gehört zur technologischen Administration des Handelsministeriums und ist für Standardisierungsprozesse zuständig. Aus diesen ist der Verschlüsselungsalgorithmus DES wie auch AES hervorgegangen. Weiterhin werden die Federal Information Processing Standards (FIPS) veröffentlicht, die für US-Behörden gelten.

NIST-F1 ist der Name der institutseigenen Atomuhr, die zur Koordinierten Weltzeit beiträgt. Sie hat eine theoretische Ungenauigkeit von einer Sekunde in 60 Millionen Jahren.

Das Institut gibt unter anderem auch die für massenspektrometrische Messungen heute unverzichtbare Sammlung zur Substanzidentifizierung durch das stoffspezifische Massenspektrum, die NIST/EPA/NIH Mass Spectral Library (Data Version: NIST 14, Software Version 2.2), heraus.

Das deutsche Pendant ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).

Fachgruppe/Ausschuss:
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OASIS – Organization for the Advancement of Structured Information Standards

Die OASIS ist eine Non-Profit-Organisation, welche sich mit der Weiterentwicklung von E-Business- und Webservice-Standards beschäftigt. Außerdem entwickelt sie weltweite Standards auf den Gebieten Sicherheit, Internet of Things, Energie und Notfallmanagement. Es beteiligen sich mehr als 5000 Menschen aus über 600 Organisationen und aus mehr als 65 Ländern.

Fachgruppe/Ausschuss:
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OGC – Open Geospatial Consortium

Das Open Geospatial Consortium wurde 1994 gegründet und setzt Standards für die Verarbeitung raumbezogener Informationsdaten (insbesondere Geodaten). Dabei gibt die Organisation nicht die konkrete Umsetzung der Software, sondern nur die Schnittstellen und das Verhalten des Dienstes vor. Unternehmen wie Autodesk, Google & IBM sind Mitglieder des Konsortiums.

Fachgruppe/Ausschuss:
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OMG – Object Management Group

Die Aufgabe der Object Management Group (OMG) ist es, Technologiestandards zu entwickeln, die für Tausende von vertikalen Branchen einen realen Wert darstellen. Die OMG hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre internationale Mitgliedschaft aus Endanwendern, Anbietern, Regierungsbehörden, Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammenzubringen, um diese Standards zu entwickeln und zu überarbeiten, wenn sich die Technologien im Laufe der Jahre ändern. 

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Objektorientierte Programmierung
    Thema:
    • Objektorientierte Programmierung
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    Finance Domain Task Force (FDTF)
    Thema:
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    Government Domain Task Force (GovDTF)
    Thema:
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    Manufacturing Technology and Industrial Systems Domain Task Force
    Thema:
    • Objektorientierte Programmierung
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    Consultation, Command, Control, Communications and Intelligence (C4I) Domain Task Force
    Thema:
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    The Retail Domain Task Force (RDTF)
    Thema:
    • Objektorientierte Programmierung
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    Space Domain Task Force (Space DTF)
    Thema:
    • Objektorientierte Programmierung
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oneM2M – oneM2M - Standards for M2M and the Internet of Things

Ziel von oneM2M ist es, technische Spezifikationen zu entwickeln, die die Voraussetzung einer gemeinsamen M2M-Service-Schicht schaffen, über die unterschiedliche Hard- und Software eingebettet werden kann und auf der Geräte weltweit mit M2M-Anwendungsservern verbunden werden können. Ein kritisches Ziel von oneM2M ist es, Organisationen aus M2M-bezogenen Geschäftsdomänen wie Telematik und intelligenter Verkehr, Gesundheitswesen, Versorgungsunternehmen, Industrieautomatisierung, Smart Home usw. zu erreichen und aktiv in diesen Prozess einzubeziehen. Als Vorbereitung dafür muss oneM2M zunächst, die notwendigen technischen Spezifikationen und Beschreibungen erstellen.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    oneM2M - Standards for M2M and the Internet of Things
    Thema:
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OPC Foundation

Die OPC Foundation managed als globale Organisation der entsprechenden Stakeholder die

- Entwicklung und Pflege der Spezifikationen des OPC Standards

- Sichert die Einhaltung der Compliance Regeln zum OPC Standard

- Arbeitet mit den führenden Standardisierungsorganisationen zusammen.

Der OPC Standard ist ein Interoperabilitätsstandard für den Datenaustausch in der industriellen Automation und anderer Industrien. Es handelt sich um eine Serie von Spezifikationen, die das Interface zwischen Clients und Servern, Servern und Servern, Zugang zu Echtzeitdaten, Monitoring von Events und Alarmen und Zugang zu historischen Daten, u.a. regeln.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Unified Architecture Working Group
    Thema:
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    Compliance Working Group
    Thema:
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    UA for Devices Working Group
    Thema:
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PLC Open e.V. – PLCopen e.V.

PLCopen, als eine in der industriellen Steuerung tätige Organisation, sorgt für eine höhere Effizienz bei der Entwicklung Ihrer Anwendungssoftware und senkt Ihre Lebenszykluskosten. Als solches basiert es auf den verfügbaren Standardwerkzeugen, für die Erweiterungen definiert sind und definiert werden. Mit Ergebnissen wie Motion Control Library, Safety, XML-Spezifikation, Wiederverwendbarkeitsstufe und Konformitätsstufe leistete PLCopen einen soliden Beitrag für die Community und erweiterte die Hardware-Unabhängigkeit vom Software-Code sowie die Wiederverwendbarkeit des Codes und die Kopplung mit externen Software-Tools.

PLCopen ist eine hersteller- und produktunabhängige weltweite Vereinigung. Seine Mission ist es, der führende Verband zu sein, der Themen im Zusammenhang mit der Steuerungsprogrammierung löst, um die Verwendung internationaler Standards in diesem Bereich zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat PLCopen mehrere technische - und Werbekomitees.

PLCopen ist als Verein von seinen Einnahmen durch die Mitgliedsbeiträge abhängig. Dafür unterstützt es eine mehrstufige Mitgliedschaft, die von Zulieferern bis zu Bildungseinrichtungen reicht. PLCopen unterstützt die Benutzergemeinschaft nachdrücklich. Hierfür wurden zusätzliche Mitgliederkategorien angelegt. PLCopen wurde 1992 gegründet und hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden.

Fachgruppe/Ausschuss:
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RSPO – Roundtable on Sustainable Palm Oil

Der RSPO versucht als zentrale Organisation nachhaltige Anbaumethoden für Palmöl zu fördern und so die Umweltschädigung zu begrenzen. Mitglieder sind neben Umweltschutzverbänden und anderen NGOs vor allem Unternehmen und Institutionen aus der Wertschöpfungskette des Palmöls. 2018 zählt das freiwillige Regelwerk 3659 Mitglieder. Acht Prinzipien definieren den Anspruch einer nachhaltigen Palmölproduktion (Transparenz, Einhaltung von Gesetzen, langfristige wirtschaftliche Tragfähigkeit, Wahrung der Bodenfruchtbarkeit und Erosionsvermeidung, Biodiversität, verantwortungsvoller Umgang mit Angestellten, verantwortungsvolle Anbaugebiete, Verbesserung in Haupt-Arbeitsgebieten). Die Prüfung der Prinzipien und Kriterien erfolgt durch unabhängige Zertifizierer (TÜV Nord, Control Union oder agroVet Austria).

Fachgruppe/Ausschuss:
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SITiG – Spitzenverband IT-Standards im Gesundheitswesen

HL7 Deutschland (www.hl7.de) und IHE Deutschland (www.ihe-d.de) sind in ihrer Zusammenarbeit durch die Gründung des Spitzenverbands IT-Standards im Gesundheitswesen (SITiG) in die nächste Phase gegangen.

Der Spitzenverband soll die Interessen aller Standardisierungsorganisationen auf der politischen Ebene wahrnehmen und als zentraler Ansprechpartner für Parlament und Regierung sowie für die Organisationen der Selbstverwaltung auftreten, um gemeinsam die Standardisierung im Bereich der Informationstechnologie im Gesundheitswesen zu fördern.

Die Förderung und Verbreitung von internationalen IT-Standards zwischen allen Gesundheitsdienstleistern und den Patienten/Bürgern sowie die Kooperation unter den Standardisierungsorganisationen stehen dabei im Vordergrund. Dabei soll Einhaltung und Förderung von Prozessen maßgeblich sein, die durch Konsens, Transparenz, Ausgeglichenheit und Offenheit bei der Entwicklung von IT-Standards im Gesundheitswesen angewendet werden.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Informationstechnologie im Gesundheitswesen
    Thema:
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VDE – Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik

Der VDE ist einer der größten technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas. Ihm gehören 36.000 Mitglieder (davon 1.300 Unternehmen) und 1.600 Mitarbeiter an (Stand 2018). Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Themenschwerpunkte des Verbandes reichen von Industrie 4.0 über Smart Traffic und Smart Living bis hin zur IT-Sicherheit. Der VDE setzt sich insbesondere für die Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie den Verbraucherschutz ein.

Fachgruppe/Ausschuss:
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VDI – Verein Deutscher Ingenieure

Als drittgrößtes technisches Normungsgremium in Deutschland hat der Verein Deutscher Ingenieure mit den VDI-Normen eines der wichtigsten technischen Regelwerke entwickelt. Mehr als 200 neue oder überarbeitete VDI-Normen, basierend auf den neuesten technischen Entwicklungen, werden jedes Jahr von den technischen Abteilungen des VDI veröffentlicht. Es wurden systematisch technische Vorschriften erarbeitet, die mehr als 2.000 gültige VDI-Normen enthalten und ein breites Feld von Technologiethemen abdecken. Sie alle folgen dem im Standard VDI 1000 beschriebenen Prozess: konsensbasiert und mit einem öffentlichen Einspruchsverfahren. Die Themen reichen von der Ladungssicherung von Straßenfahrzeugen über die Prüfung von Lichtleitfasern bis hin zur Biomimetik und der Überwachung der Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    Ingenieurs- und Naturwissenschaften
    Thema:
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    Bauen und Gebäudetechnik
    Thema:
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    Energie und Umwelt
    Thema:
    • Versorgungssicherheit, der Finanzierbarkeit und der Nachhaltigkeit der Energieversorgung
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    Fahrzeug- und Verkehrstechnik
    Thema:
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    Materials Engineering
    Thema:
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    Mess- und Automatisierungstechnik
    Thema:
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    Produkt- und Prozessgestaltung
    Thema:
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    Produktion und Logistik
    Thema:
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    Kommission Reinhaltung der Luft - Normenausschuss
    Thema:
    • Emissionsminderung in Industrie und Gewerbe, Ausbreitung von Luftverunreinigungen, klimatische Fragestellungen, Wirkung von Luftverunreinigungen auf Mensch, Tier, Pflanze und Materialien, Gerüche sowie die messtechnische Erfassung von Luftverunreinigungen.
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    Technologies of Life Sciences
    Thema:
    • Agrartechnik, Bionik, Biotechnologie, Biodiversität, GVO-Monitoring und Risikomanagement sowie Medizintechnik Standards für europäische und internationale Regelwerke.
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W3C

Gremium zur Standardisierung des World Wide Web, am 01. Oktober 1994 am MIT ins Leben gerufen. Bekannteste Standardisierungstechnologien sind HTML, XML und CSS.

Im Aufsichtsrat von W3C sitzen Unternehmen wie Mozilla, Microsoft, Apple, Google und Alibaba. Jede Art von Organisation – Universitäten, Unternehmen, NGO’s – kann Mitglied werden.

Fachgruppe/Ausschuss:
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    CSS Grid Layout Level 2
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    Web Payment Standards Works
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