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Wissenswert

Freiwilligkeit und Verbindlichkeit von Standards

Faktenblatt Freiwilligkeit und Verbindlichkeit von Standards

Gute Standardisierungsarbeit kennzeichnet, alle interessierten Kreise adäquat einzubinden und im Ergebnis einen breiten Konsens zu erreichen, der in offenen Standards seinen Ausdruck findet. Denn ein Standard ist nur so gut wie seine Verbreitung.

Die Verbreitung eines Standards ist am größten, wenn alle dahinterstehen und ihn anwenden. Hierdurch werden also die Anschauungen und Verhaltensweisen des „Norm“alen zum Ausdruck gebracht. Dies bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich: Eine hohe Akzeptanz führt zu einer hohen Nachfrage standardkonformer Produkte, womit Skaleneffekte durch größere Produktionsmengen einhergehen. Zugleich können Investitionen abgesichert werden, da die Existenz vieler Anbieter einem die Wahl lässt und somit die eigene Unabhängigkeit erhöht. Innovationen können sich auf diesem Wege rasch ausbreiten.

Doch basiert die Anwendung von Normen rein auf freiwilliger Basis, oder kann man deren Verwendung und Anwendung verbindlich vorschreiben? Wie bei vielem
im Leben ist auch hier eine reine Schwarzweiß-Sicht zu kurz gegriffen.

Das Faktenblatt Freiwilligkeit und Verbindlichkeit von Standards geht dieser Fragestellung auf den Grund und mündet in der Darstellung, welche Gründe für eine Orientierung an Normen und Standards sprechen.

Weitere Faktenblätter, Erfolgsgeschichten und Praxiswissen rund um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit Standards finden Sie unter Materialien.

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geschaeftsstelle@kompetenzzentrum-estandards.digital
Tel.: +49 221 94714-505
Fax: +49 221 94714-7505

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